FIFA Mobile 22 – Ein Schritt in die richtige Richtung

Auf der ganzen Welt gibt es Fußballfans. Diese feuern jedes Wochenende ihr Lieblingsteam an und scheuen auch nicht Mühen und Kosten, um Auswärtsspiele zu bereisen. Dadurch ist es nur logisch, dass diese Fans auch außerhalb des Spielfelds mit der Sportart verbunden bleiben wollen. Eine Möglichkeit dazu ist die Videospielreihe FIFA. Mittlerweile sind wir bei FIFA 22 angekommen und die Serie ist beliebter als je zuvor. Um gegen Freunde und Online-Gegner so erfolgreich wie möglich zu sein gibt es im Internet, wie auf Tiktok und Instagram, kurze Anleitungsvideos, wo hilfreiche Spielmechanismen vorgestellt werden. Auf dem Handy, wo die sozialen Medien gerne verfolgt werden, kann man entgegen der ersten Vermutung auch FIFA spielen. So ist das Spiel im App Store verfügbar. FIFA Mobile ist jedoch eine abgespeckte Version. Wir haben sie trotzdem angeschaut und mit der Originalversion verglichen. 

FIFA Mobile hat sich auf den beliebtesten Modus der Reihe fokussiert: das Ultimate Team. Damit kann man ein eigenes Lieblingsteam zusammenstellen und Freunde und andere Spieler herausfordern. Nachdem EA den Großteil der weltweit verfügbaren Lizenzen hat, gibt es fast alle bekannten Teams und Spieler im Spiel. Darunter auch alle Vereine der Premier League, wie Manchester City, Liverpool und Chelsea. Diese drei Teams machen sich derzeit untereinander den Premier League Titel aus, wobei laut Betway Sportwetten der derzeitige Favorit Manchester City mit einer Quote von 1,09 ist. City hat auch Stars in der eigenen Reihe, wie Phil Foden, den man sich in FIFA Mobile in sein Team holen kann. Weitere Fußballgrößen im Spiel sind Erling Haaland und Kylian Mbappé, unter den verfügbaren Ligen sind alle europäischen Topligen und viele weitere inkludiert. Es ist auch möglich, mit Stars der Vergangenheit zu spielen. So gibt es wöchentliche ICONS-Challenges, wo man die Möglichkeit hat Ikonen des Fußballs in die Mannschaft zu holen. Darunter sind ehemalige Stars wie Pelé, Maradona und Zidane

Von FIFA Mobile 21 auf FIFA Mobile 22 hat sich einiges verändert. So ist allein das Menü jetzt ansprechender. Anstatt des bekannten Blocksystems wirkt dieses ähnlich zu der Originalversion auf der Videospielkonsole. Hier lacht uns direkt ein Spieler an, welcher zwischen Heung-Min Son, Trent Alexander-Arnold und Cristian Pulisic wechselt. Der Fokus der Hersteller auf Pulisic soll die Bekanntheit und Beliebtheit des Spiels in Amerika anheizen. Dort ist er beliebt und leicht zu vermarkten. Das neue Menü ist übersichtlicher und wirkt freier. Ebenso kommt von der Konsole der in-Game-Markt jetzt auch auf das Handy. Dadurch kann man mit anderen Spielern handeln und sich bessere Spieler für das eigene Team zulegen. Hier gibt es aber oftmals eine andere Preisrange bei den Spielern als auf der Konsole. EA gibt einen Mindest- und einen Höchstpreis für jeden Spieler an. Unter oder über diesen Preis kann der Spieler nicht verkauft werden. Während diese auf der Konsole oftmals niedriger ist, wirken sie auf dem Handy höher angesetzt. 

Um die Handyversion noch beliebter zu machen, wurden weitere Features eingeführt, welche man auf der Konsole längst gewohnt ist. So kann man während dem Spiel Spielerwechsel durchführen und es werden gewisse Wechsel automatisch vorgeschlagen. Dadurch verliert man beim Wechseln keine Zeit. Auch die Standardsituationen können bearbeitet werden. In der Vergangenheit wurde auf dem Handy einfach der Spieler mit den besten Attributen ausgewählt, jetzt kann man die Schützen selbst einstellen. So kann es nicht mehr dazu kommen, dass ein kopfballstarker Spieler in der Mitte fehlt, da er die besten Werte für Ecken oder Freistöße hat. Auch bei den Elfmetern ist es ein netter Unterschied. Oft hat jeder Spieler eine persönliche Präferenz, wer den Elfmeter schießen soll. Bei einer Führung ist es auch immer nett, dem Torhüter einmal ein Tor zu schenken. 

Im Großen und Ganzen ist FIFA Mobile 22 ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Anstatt nur ein Handyspiel zu sein, wird der Fokus mehr und mehr auf Features von der Videokonsole gelegt. Nachdem Handys immer mehr Arbeitskraft haben, ist dies auch möglich. Mittlerweile schaut das Spiel schon im Menü wie auf der Playstation aus und auch die Funktionen von Ultimate Team sind gut übertragen. Durch das Hinzufügen von Funktionen wie das Einstellen von Spielerwechsel und Standardschützen wurden wichtige Verbesserungen gemacht. Auch das Spiel selbst schaut besser aus. Mit der verbesserten Grafik fühlt man sich auf dem Rasen viel wohler und freut sich noch mehr das eigene Team auf diesen zu führen. 

 

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1 Kommentar
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